Einstieg in den Arbeitsmarkt

Arthur Skorniakov ist Betriebsrat bei booking.com. Die Belegschaft ist enorm vielfältig. Er erzählt, welche Herausforderungen das birgt.  

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Immer mehr Blue Cards

Sie ist das Ticket für den europäischen Arbeitsmarkt: Die Blue Card EU. Knapp sechs Jahre nach der Einführung hat das BAMF erstmals eine Bilanz dieser Aufenthaltserlaubnis vorgelegt. 

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Pflege - ohne Sicherheit für die Beschäftigten?

Die Bundesregierung möchte ausländische Fachkräfte für die Pflege anwerben. Doch die Vorstellungen über die Bedingungen gehen weit auseinander. 

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Rechtsstaatlich in Zweifel zu ziehen

Auf dem DGB Bundeskongress positionierte sich die Gewerkschaft der Polizei eindeutig gegen die geplanten "Anker"-Zentren .  

Auszüge aus der Rede von Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP 


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Nur empfindlich?

Über Alltagsrassismus reden und ihn sichtbar machen, das fordert  Giorgina Kazungu-Haß, MdL (SPD).

Zu ihrem Kommentar im Forum Migration 

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Solidarität

Solidarität - das ist mehr als nur ein Wort. Dominik Bartsch, Direktor UNHCR Deutschland sieht darin den Schlüssel zur Integration.  

Zu seinem Kommentar im Forum Migation   

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Türkei: Gewerkschafter aus Remscheid verhaftet

Der Gewerkschafter und Migrationsberater Adil Demirci aus Remscheid wurde in der Türkei verhaftet. 

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Buntenbach: Europaparlament soll Revision der Entsenderichtlinie beschließen

23.10.2017

Der Beschäftigungsausschuss des Europäischen Parlaments hat am Montag Nachmittag, 16.10.2017, wichtige Punkte für eine Revision der Entsenderichtlinie beschlossen. 

Das Plenum des Europäischen Parlaments ist nun aufgefordert, diesen Beschluss zu bestätigen und damit ein robustes Mandat für die Verhandlungen mit dem Rat der Europäischen Union zu bilden. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte am Dienstag, 17.10.2017:

 „Die nach langem Tauziehen beschlossenen Kompromisse gehen in die richtige Richtung. Sie müssen jetzt auch vom Europaparlament beschlossen werden, damit Entsendungen innerhalb der EU künftig gerechter ablaufen. Die vielleicht letzte Chance, die Entsenderichtlinie wirklich besser und gerechter zu machen, darf nicht vertan werden. Das Prinzip ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort‘ findet sich in zentralen Punkten des Beschäftigungsausschusses wieder: Entsandte Beschäftigte sollen künftig nicht mehr nur auf Basis des Mindestlohns bezahlt werden, sondern haben deutlich weiter gefasste Lohnansprüche. Damit wird ein wichtiger Schritt gegen eine faktische Zweiklassen-Gesellschaft unternommen, in der entsandte Beschäftigte regelmäßig deutlich niedrigere Löhne als ihre heimischen Kolleginnen und Kollegen erhalten, obwohl sie dieselben Aufgaben ausführen.

Entsendende Unternehmen sollen künftig ebenfalls verpflichtet sein, die Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung der von ihnen entsandten Mitarbeiter zu tragen. Das mag selbstverständlich klingen, wurde tatsächlich aber systematisch und jahrelang von vielen Unternehmen ignoriert, um sich auf dem Rücken ihrer entsandten Beschäftigten zu bereichern. Dass diese Lücke mit seinen dramatischen Auswirkungen und viele weitere Defizite in der Entsenderichtlinie nun geschlossen werden sollen, ist seit langem überfällig. Deshalb begrüßt der DGB die Entschließung des Beschäftigungsausschusses ausdrücklich, wenngleich wir noch deutlich weiterreichende Verbesserungen fordern.“