Einstieg in den Arbeitsmarkt

Arthur Skorniakov ist Betriebsrat bei booking.com. Die Belegschaft ist enorm vielfältig. Er erzählt, welche Herausforderungen das birgt.  

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Immer mehr Blue Cards

Sie ist das Ticket für den europäischen Arbeitsmarkt: Die Blue Card EU. Knapp sechs Jahre nach der Einführung hat das BAMF erstmals eine Bilanz dieser Aufenthaltserlaubnis vorgelegt. 

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Pflege - ohne Sicherheit für die Beschäftigten?

Die Bundesregierung möchte ausländische Fachkräfte für die Pflege anwerben. Doch die Vorstellungen über die Bedingungen gehen weit auseinander. 

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Rechtsstaatlich in Zweifel zu ziehen

Auf dem DGB Bundeskongress positionierte sich die Gewerkschaft der Polizei eindeutig gegen die geplanten "Anker"-Zentren .  

Auszüge aus der Rede von Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP 


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Nur empfindlich?

Über Alltagsrassismus reden und ihn sichtbar machen, das fordert  Giorgina Kazungu-Haß, MdL (SPD).

Zu ihrem Kommentar im Forum Migration 

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Solidarität

Solidarität - das ist mehr als nur ein Wort. Dominik Bartsch, Direktor UNHCR Deutschland sieht darin den Schlüssel zur Integration.  

Zu seinem Kommentar im Forum Migation   

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Türkei: Gewerkschafter aus Remscheid verhaftet

Der Gewerkschafter und Migrationsberater Adil Demirci aus Remscheid wurde in der Türkei verhaftet. 

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Mehr deutsche Kinder durch Zuwanderung: Entlastungen in der Hausarbeit

01.03.2018

Zugewanderte Frauen entlasten deutsche Familien zunehmend bei der Hausarbeit. Nach einer neuen Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vergrößert sich mit der Migration das Angebot zur Kinderbetreuung, häuslichen Altenpflege sowie zur Hausarbeit wie Waschen, Putzen und Kochen. In der Folge seien einheimische Frauen in größerem Umfang erwerbstätig.

Die Forscher_innen haben auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels errechnet, welche Hebelwirkung die Zuwanderung von Frauen auf die Ökonomie von Haushalts-Arbeit hat. Die Ergebnisse sind verblüffend. Steigt der Anteil der Migrantinnen an der Bevölkerung in einer Region um zehn Prozent – zum Beispiel von drei Prozent auf 3,3 % –, führt dies laut Studie zu einer Erhöhung des Angebots von Haushaltsdienstleistungen um 18 %. „Eine bessere Verfügbarkeit von Haushaltsdienstleistungen kann einheimische Frauen entlasten und damit einen möglichen Konflikt bei der Entscheidung zwischen Familie und Beruf entschärfen“, heißt es. Zugleich nehme die Wahrscheinlichkeit zu, dass deutsche Frauen länger als 30 Stunden erwerbstätig seien, heißt es weiter. Bei den einheimischen Frauen mit mittlerer Qualifikation sei dieser Effekt am stärksten. Zudem steige bei diesen Frauen bei einem höheren Anteil der Migrantinnen an der Bevölkerung auch die Wahrscheinlichkeit, ein Kind zu bekommen. „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass einheimische Frauen, insbesondere diejenigen mit mittlerem Qualifikationsniveau, mithilfe der Zuwanderung sowohl Erwerbstätigkeit und Hausarbeit als auch Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung leichter vereinbaren können“, so das Fazit der Studie.

IAB Kurzbericht 3/2018, http://bit.ly/2Hz9gWH

Dieser Beitrag wurde der Publikation "Forum Migration März 2018" entnommen.