Neues Recht

Im April wurde der rechtliche Rahmen für Leiharbeit neu festgelegt. Wird jetzt alles besser?

Was die Branche wirklich benötigt, diskutieren Betriebsräte auf der Betriebsrätekonferenz im September: Mehr 


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Formell. Non-formal. Anders.

Ein wenig in der Freizeit am Auto rumgeschraubt und schon ausgebildeter KFZ-Mechatroniker_in? So einfach ist es nicht. Doch es gibt Wege informelle Qualifikationen anerkennen zu lassen.

Welche? Darüber diskutieren wir auf unserer Tagung

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Wendepunkt

Nächstes Jahr wird zum ersten Mal ein umfassendes, globales Abkommen über die Migration entwickelt – der Global Compact on Migration der UN.

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, erläutert in seinem Kommentar im Forum Migration, warum das zu einem Wendepunkt für die Zukunft der Migration werden kann.

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Gnadenlos

In der EU wird das sogenannte Mobilitätspaket verhandelt. Die Stärkung des Sozialen  werde „gnadenlos der Liberalisierung des Binnenmarktes untergeordnet“, sagte DGB Vorstandsmitglied Stefan Körzell.

Was dahinter steckt? Hier mehr

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Einstellungssache

Sei können den Weg eines Kindes massiv beeinflussen: Lehrerinnen und Lehrer. Eine neue Studie brachte nun Überraschendes zu ihren Einstellungen zu Migrantinnen und Migranten zu Tage.

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Projekt Informations- und Beratungsnetzwerk öffentliche Verwaltungen und Betriebe

15.01.2009

In den öffentlichen Verwaltung sind Migrantinnen und Migranten als Beschäftigte unterrepräsentiert; prozentual sind im Bereich der Kernverwaltung nur sehr wenige Menschen mit Migrationshintergrund angestellt.

Sie führen hauptsächlich Tätigkeiten in den unteren Lohngruppen aus und sind an Arbeitsplätze beschäftigt, für die geringe Qualifizierungen erforderlich sind.

Öffentliche Verwaltungen, die sich immer stärker am Kunden orientieren, können vorhandene Potenziale von Migrantinnen und Migranten nutzen, auch wenn ihre Qualifikationen in Deutschland nicht formal anerkannt sind. Häufig bringen sie informell erworbene Qualifikationen wie Zweisprachigkeit, Erfahrungen und Kenntnisse unterschiedlicher Kulturkreise und Berufserfahrung mit.

Das Beratungsangebot richtet sich an Personalentscheider, Fachdezernenten und Personalräte. Das Angebot umfasst die überörtliche Vernetzung von Personalverantwortlichen der öffentlichen Verwaltung, um den Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und Synergieeffekte zu erzielen und zu nutzen; Informationen zur interkulturellen Personalentwicklung und interkulturellen Öffnung; Maßnahmen zur Qualifizierung und Sensibilisierung für Personalverantwortliche.

Laufzeit
01.01.08 bis 31.12.2010

Förderung
Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Netzes „Integration durch Qualifizierung“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Ansprechpartnerin:
Maria Kotsina
Tel. 0211-4301 182
maria.kotsina@dgb-bildungswerk.de